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Eine Reise ins vereinigte Königreich

Die Queen would have been very amused – hätte sie am vergangenen Sonntag das Herbstkonzert des Musikvereins Burgstetten besucht. In der frisch renovierten Gemeindehalle in Burgstall begrüßte der MVB über 250 Besucher zu einer musikalischen Reise unter dem Motto „very british“.

Es war nicht zu übersehen: An der Tür begrüßten als „Bobbys“ verkleidet – in schwarzer Polizeiuniform mit typisch glockenförmigem Helm – Klaus Schwaderer, 1. Vorsitzender des MVB, und Musikleiter Stefan Schwaderer die Gäste. Im Saal stach sofort die rote Telefonzelle links neben der Bühne ins Auge, die Albert Frank extra für den Abend gefertigt hatte. Und der große „Union Jack“, die Nationalflagge des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland, ließ schließlich keinen Zweifel mehr daran, dass dies ein Abend voller „Musik aus, mit und über Großbritannien“ werden würde, wie Harald Brühmann, 2. Vorsitzender des MVB, die Zuhörer willkommen hieß. Das 12-köpfige Jugendorchester unter der Leitung von Helmut Pietsch eröffnete den englischen Abend mit dem „Stratford March“ und Melodien aus „The Lord of the Dance“ und übergab nach einer Zugabe an das Blasorchester.

Auch die 34 Musiker unter der Leitung von Bernd Vorholt waren im Auftrag ihrer Majestät unterwegs. Mit Stücken wie „Casino Royale“, der „Jupiter Hymne“ aus der Orchestersuite „Die Planeten“, der „Elisabeth Serenade“, „Everything she does is magic“ von der englischen New-Wave-Band „The Police“, einem Medley der größten Hits der britischen Rockband „Queen“ und der inoffiziellen Nationalhymne Englands „Pomp and Circumstance“ deckten sie die große Vielfalt der britischen Musik und ihrer zahlreichen Musikrichtungen umfassend ab.

Für ein besonderes „Goody“, also einen außergewöhnlichen Leckerbissen, sorgte Solistin Andrea Hönig am Tenorhorn: Sie begeisterte die Zuhörer mit ihrer traumhaften Interpretation von „You raise me up“. Heike Titze, die als Moderatorin „very charming“ durch den Abend führte, belohnte sie prompt mit einem Guinness dafür. Den wohl entzückendsten Auftritt des Abends hatten die Jüngsten aus dem Musikverein: Als Harry, Ron und Hermine flitzte der Vereinsnachwuchs während des Stücks „Harry Potter und der Stein der Weisen“ auf Besen durch den Saal und auch Hedwig, die Eule, hatten sie mit dabei.

Auch sonst hatte der Musikverein keine Kosten und Mühen gescheut. Die - eingangs bereits erwähnte - außergewöhnlich schöne Dekoration hatte das Team um Käthe Frank realisiert und das Küchenteam unter der Leitung von Hilde Schneider servierte den Besuchern im Anschluss an das Konzert stilecht „Fish and Chips“, Sandwiches und eine Auswahl englischer Biere.

Zum Ritter geschlagen wurde zwar niemand, nichtsdestotrotz war das Konzert in Bezug auf die Ehrungen ein Abend der Superlative. Klaus Schwaderer ehrte zunächst Felix Martika, der den D2-Lehrgang hervorragend abgeschlossen hatte und bedankte sich rührend bei Beate Katzer für ihren Einsatz als Vizedirigentin und ihr jahrzehntelanges, außerordentliches Engagement für den Musikverein – das auch das Publikum und ihre Musikerkollegen mit Standing Ovations honorierten. Klaus Hamann, stellvertretender Vorsitzender des Blasmusikverbands Rems-Murr e.V., ehrte anschließend Helmut Pietsch mit der Dirigentennadel in Gold für 20 Jahre Tätigkeit in der musikalischen Leitung und Andrea Hönig mit der Ehrennadel in Gold mit Diamanten für 40 Jahre aktive Tätigkeit zur Förderung der Musik. Bei der letzten Ehrung ging ein ehrfürchtiges Raunen durch den Saal: Josef Hönig erhielt die Ehrennadel in Gold mit Diamanten für 70 (!) Jahre aktive Tätigkeit.

Ein britischer Abend wäre unvollständig ohne die Beatles, daher verabschiedeten sich die aktiven Musiker mit der Zugabe „Let it be“ aus der Feder von Paul McCartney und der Ballade „Old Lang Syne – Nehmt Abschied Brüder“, wohl einem der bekanntesten Lieder im englischsprachigen Raum. Auch wenn es im Liedtext heißt, dass alle Wiederkehr ungewiss sei, gilt das nicht für den MVB. Freuen Sie sich schon jetzt auf ein Wiedersehen mit dem Musikverein – spätestens auf dem Weihnachtsmarkt am ersten Adventswochenende.

Antonie Post

 

 

 

 


 

 

 

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